Aktuell

Aktuelle Statistiken zum Weltkrebstag vom statistischem Bundesamt in Wiesbaden:

 03.02.2015 13:28:38

Männer starben am häufigsten an Tumoren der Verdauungsorgane wie Magen- oder Darmkrebs (38.987 Todesfälle), gefolgt von Lungen- und Bronchialkrebs mit 30.962 Sterbefällen.
Bei Männern nahmen die Sterbefälle durch Leber- und Gallenkrebs in den vergangenen drei Jahrzehnten drastisch zu (plus 152 Prozent).

Auch bei den Frauen führten Krebserkrankungen der Verdauungsorgane zu den meisten Todesfällen (31.012). An zweiter Stelle folgten Brustkrebserkrankungen mit 17.853 Sterbefällen

Link zum Artikel auf n-tv.de

Darum ist die regelmäßige Vorsorge bei Männern und Frauen so wichtig, Darmkrebs kann durch die Vorsorgecoloskopie in > 95% vermieden werden.

CED-Schwerpunktpraxis (bng)

09.09.2013 08:41:30
Wir freuen Ihnen mitteilen zu können, dass wir nun auch nach dem bng (Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.V.) eine zertifizierte „CED-Schwerpunktpraxis“ sind.

Fortbildung

02.06.2013 21:54:41

Am 19.6.2003 veranstaltet die Praxis eine Fortbildungsveranstaltung für ärztliche Kollegen unter dem Titel: “ Gastroenterologie aktuell“. Die Fortbildung wurde von der Ärztekammer Niedersachsen mit 2 Fortbildungspunkten anerkannt.

Hepatologische Schwerpunktpraxis (bng)

23.04.2013 11:50:52
Wir freuen Ihnen mitteilen zu können, dass wir nun auch nach dem bng (Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.V.) eine zertifizierte „Hepatologische Schwerpunktpraxis“ sind.

Darmkrebs – Diabetes erhöht Risiko (Informationen aus der Gastroenterologie)

30.01.2013 17:23:13

(28.01.12.2013) Eine Altersdiabeteserkrankung erhöht das Risiko für Darmkrebs im gleichen Maße wie eine familiäre Belastung, bei der nahe Verwandte an Darmkrebs erkrankt oder gar verstorben sind. Darauf weist Dr. Arno Theilmeier vom Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng) hin. Männer sind dabei stäker betroffen als Frauen.

„Nach übereinstimmender Meinung der Forscher ist das Problem eine erhöhte Insulinmenge im Blut“, erklärt der Darmkrebs-Spezialist. „Insulin senkt nämlich nicht nur den Zuckerspiegel, sondern färdert auch das Zellwachstum und begünstigt auf diese Weise die mögliche Entwicklung einer Tumorerkrankung.“ Je länger ein Typ 2-Diabetes besteht, desto höher ist das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.
„Neben einer guten Blutzuckereinstellung, gesunder Ernährung und Bewegung ist den betroffenen Menschen ganz besonders zu empfehlen, das Angebot der Darmkrebsvorsorge in Anspruch zu nehmen“, so Dr. Theilmeier. Alle gesetzlich Versicherten haben ab dem 55. Lebensjahr die Möglichkeit, zur Vorsorge-Koloskopie zu gehen, in deren Rahmen Krebsvorstufen entdeckt und entfernt werden.“

Gerade Männer sollten verstärkt von dem Angebot Gebrauch machen. Obwohl ihre Erkrankungsraten höher sind, nehmen sie die Chance zu Früherkennung und Vorsorge in deutlich geringerem Maße wahr als Frauen.

Erstaunliche Information: Kaffee schützt die Leber

 07.08.2012 09:58:33

Mehrere Untersuchungen zeigen weltweit: Menschen, die Kaffee konsumieren, sind im Durchschnitt weniger häufig leberkrank.
Liegt eine Lebererkrankung vor, gestaltet sich der Verlauf günstiger. Werden Medikamente zur Behandlung der chronischen Lebererkrankung eingesetzt, so wirken diese durch regelmäßigen Kaffeegenuß besser.

Der Grund: Kaffee ist ein wichtiger Beschleuniger zur Ausscheidung von Schadstoffen aus der Leber und erscheint als Wirkverstärker für Medikamente.
Pressemitteilung als Download-PDF

Darmkrebsvorsorge

Erfolgsprogramm immer noch zu wenig genutzt (14.12.2010)
Seit acht Jahren gibt es in Deutschland ein Programm der Gesetzlichen Krankenkassen zur Früherkennung von Darmkrebs durch eine Darmspiegelung. In dieser Zeit sind laut Hochrechnung von Prof. Dr. Hermann Brenner vom „rztlichen Zentrum für Qualität im Gesundheitswesen rund 100.000 Krebsfälle verhindert worden. […mehr]